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Aktuelle Informationen

Aktuelle Zahlen

Die Stadt Braunschweig übermittelt täglich Zahlen zur Infektionslage an das Landesgesundheitsamt. Von dort werden diese an das Robert-Koch-Institut gesendet. Laut Bundesinfektionsschutzgesetz sind die Zahlen des Robert-Koch-Instituts maßgeblich für die Festlegung, ob eine Kommune unter die Regelungen nach der Bundesnotbremse oder unter die Landesverordnung fällt. Daher bindet die Stadt Braunschweig die aktuellen Zahlen des RKI hier unmittelbar ein. Eigene Zahlen veröffentlicht die Stadt nicht mehr, da das RKI bei der Zuordnung der Fälle eine andere Systematik verwendet. Die Stadt hat auch keinen Einfluss darauf, wann das RKI die von der Stadt übermittelten Zahlen erhält und verarbeitet. Die Zahlen im Dashboard werden direkt aus den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts generiert. Die Stadt hat auf die Aktualität der Daten und deren Richtigkeit keinen Einfluss. 

Über die Feiertage kann es zu einer zunächst geringeren Zunahme an Fällen kommen aufgrund von Meldeverzögerungen und geringeren Kapazitäten bei den Laboren. 

Hinweis:

Wenn die Übersicht in Ihrem Browser nicht angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.

Weitere RKI-Zahlen zum Corona-Geschehen in Niedersachsen bietet das Corona-Dashboard Niedersachsen. (Öffnet in einem neuen Tab)

Hinweise zu Patientinnen und Patienten in Zusammenhang mit Corona in den Braunschweiger Krankenhäusern: 

In den Braunschweiger Krankenhäusern werden zurzeit (24.01.) 17 Personen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie behandelt, 2 davon auf der Intensivstation. Dabei kann es sich auch um Menschen aus der Region handeln.

Impfquote in Braunschweig:

Die Impfstatistik der mobilen Teams und der niedergelassenen Ärzte wurde in der
Vergangenheit durch das Innenministerium bereitgestellt. Nun wird das Sozialministerium diesen Service übernehmen. Eine Fortsetzung der Datenbereitstellung wird in Kürze erwartet.

Impftermine der Impfteams in der kommenden Woche (21.01.2022)

Die mobilen Impfteams bieten in der kommenden Woche weiterhin Corona-Schutzimpfungen an. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig. Mitzubringen sind lediglich ein Identitätsnachweis mit Name, Geburtsdatum und Foto sowie – falls vorhanden – der Impfausweis. Es werden dauerhaft bei allen mobilen Impfangeboten Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen (Booster) durchgeführt.  Geimpft wird an folgenden Standorten:

  • Montag, 24. Januar, 9 bis 16 Uhr, Kulturpunkt West, Ludwig-Winter-Straße 4
  • Dienstag, 25. Januar, 9 bis 16 Uhr, AWO Nachbarschaftsladen Heidberg, Erfurtplatz 3
  • Mittwoch, 26. Januar, jeweils 9 bis 16 Uhr, Hochschule für Bildende Künste, Pippelweg 77, und Nachbarschaftshilfe Ottenroder Str. 11
  • Donnerstag, 27. Januar, 9 bis 16 Uhr, TU Braunschweig (in der Sporthalle am Rebenring), und 9.30 bis 16 Uhr, Gemeinschaftshaus Bienrode, Altmarkstr. 33
  • Freitag, 28. Januar, 9.30 bis 16 Uhr, Gemeinschaftshaus Broitzem, Steinbrink 14, und 12 bis 16 Uhr, Spielstube Hebbelstraße 2
  • Montag, 24. Januar, bis Freitag, 28. Januar, jeweils von 10 bis 16 Uhr, Blauer Saal der Stadtbibliothek, Schlossplatz 2. Außerdem wird am Donnerstag, 27. Januar, von 10 bis 18.30 Uhr im Blauen Saal geimpft.  

Darüber hinaus werden in der Stadthalle von Montag bis Freitag 9 bis 16 Uhr alle Impfungen für Kinder ab fünf Jahren sowie für Erwachsene angeboten. Am Dienstag, 25. Januar, wird bis 18 Uhr geimpft. Impfungen sind mit und ohne Termin möglich. Termine können über das Impfportal (Öffnet in einem neuen Tab) gebucht werden.     

Alle Erwachsenen Impfwilligen haben bei Erst- und Auffrischungsimpfungen die Wahl zwischen den Impfstoffen von Moderna und BionTech.

Quarantäne: Infizierte müssen ihre Kontakte informieren (20.01.2022)

Mit der dynamischen Entwicklung der Infektionslage wird es für die Gesundheitsämter zunehmend schwieriger, neben der Information der Infizierten („Indexpersonen“) auch die Kontaktpersonen anzusprechen. Das erfordert ständige Anpassungen an die Lage. Das Gesundheitsamt Braunschweig versucht nach Möglichkeit weiterhin alle Indexpersonen telefonisch zu erreichen und die Quarantäne mündlich anzuordnen. 

Dies wird jedoch in priorisierter Reihenfolge durchgeführt. Dabei werden zunächst Ältere informiert sowie Unter-20-Jährige kontaktiert, da bei letzteren das Risiko besteht, in Schulen oder Kita andere leicht anzustecken. Alle anderen werden je nach Möglichkeit telefonisch oder, wenn das nicht kurzfristig zu leisten ist, schnellstmöglich per Post informiert. Ziel bleibt, alle an einem Tag bekannt gewordenen Indexfälle entweder mündlich oder per Brief über die Quarantäne zu informieren. Eine bis vor kurzem noch erfolgte schriftliche Benachrichtigung auch der Kontakte erfolgt aktuell nicht.  

Die Stadtverwaltung bittet vor diesem Hintergrund noch einmal alle Indexpersonen und Kontaktpersonen, selbständig die Quarantänemaßnahmen einzuleiten bzw. die Kontaktpersonen zu informieren. Dies ist gesetzlich bereits vorgeschrieben, wird jedoch jetzt angesichts der rasant steigenden Fallzahlen noch einmal wichtiger. 

Mit Bekanntwerden der Infektion gelten für alle Indexpersonen die Quarantäneregeln, die die anliegenden Graphiken erläutern. In Quarantäne müssen sie sich also unverzüglich begeben, nicht erst mit dem Erhalt des behördlichen Anrufs oder Schreibens.  

Zugleich werden die Indexpersonen gebeten, ihre Kontakte eigenständig zu informieren – ebenfalls nicht erst mit dem Erhalt des Schreibens oder Anrufs, sondern schon dann, wenn sich ihre Infektion bestätigt hat. Kontaktpersonen sind diejenigen, mit denen Indexpersonen ab zwei Tagen vor Auftreten von Symptomen und/oder ab zwei Tagen vor Durchführung des positiven Tests engen Kontakt hatten. 

Der Begriff „Enger Kontakt“ ist in den anliegenden Graphiken erläutert. Als enger Kontakt gilt, wer entweder mit einer infizierten Person über einen Zeitraum von mehr als zehn Minuten bei weniger als 1,50 Meter Abstand zusammengestanden hat, oder ein Gespräch mit einer infizierten Person geführt hat von unbestimmter Länge bei einem Abstand von weniger als 1,50 Meter – in beiden Fällen dann, wenn beide keinen ausreichenden Maskenschutz hatten. Zugleich zählt man nach gemeinsamem Aufenthalt mit einer infizierten Person von mehr als zehn Minuten in einem schlecht gelüfteten Raum als enge Kontaktperson. Wer so als Kontaktperson gilt, muss sich selbst isolieren. Wie die Quarantäne von Kontaktpersonen verkürzt werden kann, zeigt ebenfalls die anliegende Graphik. Wer geboostert ist, „frisch“ vollständig geimpft oder wer frisch genesen und einmal geimpft ist, ist grundsätzlich kein Kontakt, wenn keine Symptome vorliegen.

 

COVID-19-Statusbericht (19.01.2022)

Aktuelle Informationen zur Corona-Infektionslage, den strategischen Zielen der Gefahrenabwehrleitung, zur Lage in Pflegeeinrichtungen, Schulen und Kitas und vieles mehr erhalten Sie im Covid-19-Statusbericht.PDF-Datei378,26 kB

Corona-Härtefallfonds: In vielen Fällen sind Rückforderungen unumgänglich (19.01.2022)

273 Anträge auf Unterstützung aus dem Corona-Härtefallfonds hatte die Stadt Braunschweig bewilligt. Gemäß den rechtlichen Vorgaben ist jede Bewilligung im Nachgang noch einmal zu überprüfen, da die kurzfristige Antragsbearbeitung auf Schätzungen zu erwarteten Einnahmen und Ausgaben beruhte. Dabei kommt es in vielen Fällen zu Rückforderungen ausgezahlter Fördermittel. 

In 29 Fällen handelt es sich um Rückzahlungen von Hilfsgeldern, die von vornherein lediglich zur Überbrückung ausgezahlt wurden, um die Existenz der Betriebe bis zum Erhalt der Landesmittel zu sichern. In all diesen Fällen ist die Rückzahlung an die Stadt Braunschweig bereits erfolgt. 

Bei den übrigen 230 bislang eingeleiteten Prüfverfahren hat die Stadt in etwas mehr als 100 Fällen eine Komplett- und in 20 Fällen eine Teilrückforderung ausgesprochen. 21 Unternehmen zahlten die erhaltenen Mittel ohne Prüfung zurück. In fünf Fällen nahm die Stadt eine Aufstockung der Zahlung aus dem Härtefallfonds vor, da die Überprüfung einen größeren Liquiditätsengpass ergab als erwartet und der maximale Förderbetrag noch nicht ausgeschöpft war. 

"In den meisten Fällen sind die notwendigen Rückforderungen darauf zurückzuführen, dass die Differenz zwischen Ausgaben und Einnahmen im Nachhinein geringer ausfiel als zum Zeitpunkt der Antragstellung angenommen", so Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa. "Die erste Phase der Pandemie im Frühjahr 2020 war von enormer Unsicherheit geprägt. Die Unternehmen konnten die zu erwartenden Einnahmen aufgrund der kaum planbaren Rahmenbedingungen nur schwer abschätzen." Mehr als 50 Rückforderungen betreffen das Gastgewerbe. "Insbesondere in Hotellerie und Gastronomie war lange nicht absehbar, wann und in welchem Umfang die Unternehmen wieder öffnen und Einnahmen erzielen können", so Leppa. 

Hinzu kommt, dass der städtische Härtefallfonds zwingend nachrangig gegenüber den Hilfsprogrammen von Bund und Land behandelt werden muss. Reichten die Gelder der NBank also letztlich aus, um den ermittelten Liquiditätsengpass zu decken, muss die Stadt ihre Zahlungen teilweise oder vollständig zurückfordern. 

"Trotz der notwendigen Rückforderungen konnten wir mit der schnellen und unbürokratischen Auszahlung städtischer Mittel vielen Braunschweiger Unternehmen und Selbstständigen in der schwierigen Anfangszeit der Pandemie unter die Arme greifen, um Insolvenzen zu verhindern", so Leppa. 

Ab sofort Impfstoff nach Wahl für alle Impfungen (18.01.2022)

Da sich die Versorgung mit Impfstoffen verbessert hat, haben ab sofort alle Impfwilligen die Wahl zwischen den Impfstoffen von Moderna und BionTech. Das gilt für alle Erst- und Auffrischungsimpfungen in der Stadthalle wie bei den mobilen Teams. Die Zweitimpfungen sollen weiterhin mit dem Impfstoff durchgeführt werden, mit dem bereits die Erstimpfung erfolgt ist. Aufgrund der unterschiedlichen Versorgung mit Impfstoffen erhielten bislang Personen über 30 Jahren vornehmlich den mRNA-Impfstoff von Moderna. Der mRNA-Impfstoff von BionTech war Personen unter 30 Jahren, Schwangeren und Stillenden vorbehalten. Diese Regelung ist aufgehoben.

Personen, die bereits mit dem Vakzin von Johnson&Johnson geimpft wurden, gelten aufgrund der aktuellen Bewertung durch das Paul-Ehrlich-Institut inzwischen als nicht mehr vollständig geimpft. Sie benötigen zur vollständigen Grundimmunisierung eine zweite Dosis mit einem mRNA-Impfstoff. Diese zweite Impfung ist noch keine Boosterimpfung. Zur Auffrischung ist eine dritte Impfung erforderlich, die frühestens drei Monate nach der Grundimmunisierung erfolgen kann.

Gemäß aktueller STIKO-Empfehlung können alle Personen ab zwölf Jahren eine Auffrischungsimpfung ("Booster") erhalten. Die Impfungen sind mit und ohne Termin jeweils montags bis freitags in der Stadthalle möglich oder bei einem der mobilen Impfteams. Deren Einsatzorte werden wochenaktuell hier (Öffnet in einem neuen Tab) veröffentlicht.

Entsprechend der Festlegung des Robert-Koch-Instituts gilt der Genesenenstatus ab sofort nur noch drei Monate. Bislang waren es sechs Monate. Als Begründung wird das aktuell hohe Ansteckungsrisiko aufgrund der Omikron-Variante angeführt. Nach Ablauf des Status als Genesener wird in der Regel eine Auffrischungsimpfung empfohlen.

Corona-Impfberatung

Mit einer Mail an  corona-beratungbraunschweigde können alle Fragen rund um die Corona-Schutzimpfung gestellt werden. Die Fragen beantwortet eine Ärztin oder ein Arzt. Ebenso ist es möglich, einen telefonischen Beratungstermin zu vereinbaren. Darüber hinaus wird eine telefonische Beratungssprechstunde angeboten. Jeweils dienstags und donnerstags zwischen 14 und 17 Uhr ist es unter der Telefonnummer (0531) 470 8844 möglich, direkt mit einer Ärztin oder einem Arzt zu sprechen. Perspektivisch wird das Beratungsangebot durch eine persönliche Beratungssprechstunde erweitert.         

 

Impftermine in der kommenden Woche und neues Beratungsangebot (14.01.2022)

Auch in der kommenden Woche bieten die mobilen Impfteams wieder an verschiedenen Standorten Corona-Schutzimpfungen an. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig. Mitzubringen sind lediglich ein Identitätsnachweis mit Name, Geburtsdatum und Foto sowie – falls vorhanden – der Impfausweis. Es werden dauerhaft bei allen mobilen Impfangeboten Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen (Booster) durchgeführt.  Geimpft wird an folgenden Standorten: 

  • Montag, 17. Januar, 9 bis 16 Uhr, Kulturpunkt West, Ludwig-Winter-Straße 4.
  • Dienstag, 18. Januar, 9.30 bis 16 Uhr, Kirchengemeinde Mascherode, Schulgasse 1.
  • Mittwoch, 19. Januar, 9 bis 16 Uhr, Hochschule für Bildende Künste, Pippelweg 77.
  • Donnerstag, 20. Januar, 9 bis 16 Uhr, TU Braunschweig (in der Sporthalle am Rebenring).
  • Montag, 17. Januar, bis Mittwoch, 19. Januar, sowie am Freitag, 21. Januar, jeweils von 10 bis 16 Uhr, Blauer Saal der Stadtbibliothek, Schlossplatz 2. Außerdem wird am Donnerstag, 20. Januar, von 10 bis 18.30 Uhr im Blauen Saal geimpft. Der Zugang ist möglich über den Eingang zur Quadriga-Plattform, der sich rechts vom Portikus befindet (zugleich Eingang in die Schloss-Arkaden).

Darüber hinaus werden in der Stadthalle von Montag bis Freitag 9 bis 16 Uhr alle Impfungen für Kinder ab fünf Jahren sowie für Erwachsene angeboten. Impfungen sind mit und ohne Termin möglich. Termine können über das Impfportal (Öffnet in einem neuen Tab)  gebucht werden.     

Für Menschen, die sich bisher noch nicht für eine Corona-Schutzimpfung entschieden haben, gibt es ab sofort ein konkretes Beratungsangebot. Unter corona-beratungbraunschweigde können alle Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Schutzimpfung gestellt werden, ebenso ist es über diesen Weg möglich, einen telefonischen Beratungstermin zu vereinbaren. Die Fragen werden von einem praktizierenden Arzt beantwortet. 

Darüber hinaus wird ab der kommenden Woche zusätzlich eine telefonische Beratungssprechstunde angeboten. Jeweils Dienstag und Donnerstag, zwischen 14 und 17 Uhr ist es unter der Telefonnummer (0531) 470 8844 möglich, direkt mit einem Arzt zu sprechen und hierbei anstehende Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Schutzimpfung zu stellen. Perspektivisch wird das Beratungsangebot durch eine persönliche Beratungssprechstunde erweitert werden.         

 

Im Blauen Saal in der Stadtbibliothek wird von Montag bis Freitag geimpft.© Stadt Braunschweig / Michaela Heyse

COVID-19-Statusbericht (12.01.2022)

Aktuelle Informationen zur Corona-Infektionslage, den strategischen Zielen der Gefahrenabwehrleitung, zur Lage in Pflegeeinrichtungen, Schulen und Kitas und vieles mehr erhalten Sie im Covid-19-Statusbericht.PDF-Datei230,76 kB

Kritische Infrastruktur: Stadt und Einrichtungen stimmen sich ab (12.01.2022)

Die deutliche Zunahme an Corona-Infektionen und die Omikron-Welle macht auf Seiten Institutionen und Unternehmen der sogenannten Kritischen Infrastruktur besondere Vorsicht nötig. Zur Kritischen Infrastruktur werden solche Einrichtungen gezählt, die maßgebliche Versorgungsfunktionen und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit gewährleisten. Personalausfälle etwa als Folge der Pandemie wären in solchen Bereichen besonders problematisch.

Die Gefahrenabwehrleitung der Stadt Braunschweig hat sich dazu mit wichtigen Versorgungsträgern in der Stadt abgestimmt und wird in der kommenden Zeit zu weiteren Runden einladen. Dabei waren Vertreterinnen und Vertreter u.a. von Polizei, den drei Krankenhäusern, BS|Energy, ALBA Braunschweig, der Braunschweiger Verkehrs-GmbH und dem HZI.

Es ging bei dem Abstimmungstreffen zunächst um die Information über die aktuellen und von Bund und Ländern beschlossenen Quarantäne-Regeln und den Aufbau einer schnellen Kommunikation. Über den Bevölkerungsschutz im Fachbereich Feuerwehr können die Einrichtungen direkt berichten, wenn sich Engpässe durch größere Personalausfälle andeuten. Bevölkerungsschutz und Gesundheitsamt können dann beraten, welche Maßnahmen über die jeweiligen Pandemiepläne der Einrichtungen hinaus noch ergriffen werden sollten, um den Betrieb sichern zu können. 

Bisher deuten sich bei den teilnehmenden Einrichtungen keine solchen Engpässe an.

Termine der mobilen Impfteams in der kommenden Woche (07.01.2022)

Die mobilen Impfteams bieten in der kommenden Woche wieder an verschiedenen Standorten Impfungen ohne Termin an. Mitzubringen ist lediglich ein Identitätsnachweis mit Name, Geburtsdatum und Foto sowie – falls vorhanden – der Impfausweis. Geimpft wird an folgenden Standorten:  

  • Dienstag, 11. Januar, bis Freitag, 14. Januar, jeweils von 10 bis 16 Uhr, im Blauen Saal in der Stadtbibliothek, Schlossplatz 2. Zugang über den Eingang zur Quadriga-Plattform, der sich rechts vom Haupteingang der Schloss-Arkaden befindet.
  • Mittwoch, 12. Januar, von 9 bis 16 Uhr, an der Hochschule für Bildende Künste, Pippelweg 77, 38118 Braunschweig.
  • Donnerstag, 13. Januar, von 9 bis 16 Uhr an der TU Braunschweig (in der Sporthalle am Rebenring).
  • Donnerstag, 13. Januar, von 12 bis 16 Uhr, in der Spielstube Hebbelstraße, Hebbelstraße 2, 38120 Braunschweig.
  • Freitag, 14. Januar, von 9 bis 16 Uhr, im AWO Nachbarschaftsladen Heidberg, Erfurtplatz 3, 38124 Braunschweig.  

 

Bei allen Impfaktionen werden Erst-, Zweit- und Drittimpfungen angeboten. Personen, die eine Erst- oder Zweitimpfung erhalten, haben die Möglichkeit zwischen den Impfstoffen der Firma BionTech oder Moderna zu wählen. Drittimpfungen bzw. Auffrischungsimpfungen werden für Personen über 30 Jahre mit Moderna durchgeführt, für Personen, die jünger sind als 30 Jahre, Schwangere oder Stillende mit BionTech. Auch für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren wird eine Boosterimpfung nach drei Monaten mit dem für diese Altersgruppe zugelassenen Impfstoff der Firma BionTech ausdrücklich vom Land empfohlen.

Darüber hinaus werden in der Stadthalle Braunschweig von Montag bis Freitag 9 bis 16 Uhr alle Impfungen für Kinder ab fünf Jahren sowie für Erwachsene angeboten. Impfungen sind mit und ohne Termin möglich. Termine können über das Impfportal des Landes (Öffnet in einem neuen Tab) gebucht werden.

Zum Thema Kinderimpfungen gibt die Stadt folgende Informationen:

Seit dem 18. Dezember erhalten in der Stadthalle Braunschweig auch Kinder zwischen fünf und elf Jahren eine Corona-Schutzimpfung. Inzwischen (Stand 6. Januar) haben 3.332 Kinder ihre Erstimpfung erhalten. Die Zweitimpfungen finden entsprechend der Empfehlung der StiKo nach drei bis sechs Wochen statt, ein neuer Termin ist dafür nicht erforderlich.

Auch in den kommenden Wochen werden jeweils von Montag bis Freitag Impfungen für Kinder angeboten, sowohl mit als auch ohne Termin. Die Kinder können mit einem Elternteil innerhalb der Öffnungszeiten in der Stadthalle vorbeikommen. Die Impfungen der Kinder finden ausschließlich im Obergeschoss der Stadthalle in einem separaten Impfbereich statt. Für die Aufklärungsgespräche sind auch immer Kinderärzte vor Ort, die Impfungen selbst werden durch qualifizierte impfbefähigte Personen vorgenommen, die alle über große Erfahrungen hinsichtlich Kinderimpfungen verfügen und sehr einfühlsam mit den kleinen Patientinnen und Patienten umgehen. Der Impfstoff für Kinder zwischen fünf und elf Jahren ist zwar auch von der Firma Biontech, er unterscheidet sich jedoch vom Biontech-Impfstoff für Erwachsene hinsichtlich der Impfstoff-Fläschchen sowie der Rekonstruktion des Impfstoffs. Während der Impfstoff für Erwachsene mit einer violetten Kappe versehen ist, kann man den Kinderimpfstoff an einer orangefarbenen Kappe erkennen. Er wird in der Stadthalle durch geschultes medizinisches Personal an einem separaten Arbeitsplatz zur Verimpfung vorbereitet. Bei der Rekonstruktion des Impfstoffes wird weniger Impfstoff verwendet, als bei den Erwachsenen.  Ein weiterer Unterschied zu den Impfungen der Erwachsenen betrifft die Kanülen. Für die Kinderimpfungen werden extra kleine Kanülen verwendet. Dadurch sind im Braunschweiger Impfzentrum alle organisatorischen Vorkehrungen getroffen, um eine Verwechslung von Impfstoffen auszuschließen.

COVID-19-Statusbericht (05.01.2022)

Aktuelle Informationen zur Corona-Infektionslage, den strategischen Zielen der Gefahrenabwehrleitung, zur Lage in Pflegeeinrichtungen, Schulen und Kitas und vieles mehr erhalten Sie im Covid-19-Statusbericht.PDF-Datei368,24 kB

Omikron-Variante in Braunschweig angekommen (20. 12. 2021)

In Braunschweig ist der erste Fall einer Infektion mit der Omikron-Variante des Covid-19-Virus bestätigt worden. Betroffen ist eine männliche Person mittleren Alters mit Reiseanamnese. Sie wurde getestet und befindet sich in Quarantäne. Vermutlich hat sie sich im Ausland angesteckt.

Sozialdezernentin Dr. Christine Arbogast, die Leiterin des Corona-Krisenstabs: „Die Omikron-Variante, von der alle Experten prognostizieren, dass sie für eine fünfte-Corona-Welle sorgen wird, ist in Braunschweig angekommen.  Mein Appell an alle Braunschweigerinnen und Braunschweiger: Halten Sie sich an die Regeln. Schränken Sie Ihre Kontakte ein, machen Sie einen Test, bevor Sie Ihre Familien zu Weihnachten besuchen, auch wenn Sie geimpft sind. Helfen Sie alle mit, die Ausbreitung der neuen, hoch ansteckende Variante einzudämmen und einen weiteren Lockdown zu vermeiden.“

Nach den Vorgaben des RKI werden nicht alle positiven Fälle auf die Omikron-Variante hin untersucht. Die Analyse wird bei klinischem Verdacht vorgenommen, also zum Beispiel bei einer vorangegangenen Reise, und darüber hinaus bei nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Proben. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass es weitere Omikron-Fälle in Braunschweig gibt.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Corona-Regeln (07.12.2021)

Auf der Seite "Aktuelle Corona-Regeln" finden Sie nun Antworten auf häufig gestellte Fragen, z. B. zur Maskenpflicht und zu Testmöglichkeiten. Hier kommen Sie direkt zur neuen Rubrik: